„Internet aus der Region - für die Region!”
30.05.2017

Wir stellen Ihre Daten-Speicherung sicher!

Ab 1. Juli 2017: Verpflichtende Vorratsdatenspeicherung für Netzbetreiber/Provider


Vorratsdatenspeicherung

Provider für Telefon- oder Internetzugangsdienste sind ab 01.07.2017 verpflichtet, entsprechend §§ 113a, 113b Telekommunikationsgesetz (TKG) bestimmte Verkehrsdaten für zehn bzw. vier Wochen zu speichern und bei Auskunftsverlangen von Behörden an diese zu übermitteln. So ist es im Gesetz zur Einführung einer Speicherpflicht und einer Höchstspeicherfrist für Verkehrsdaten vom 10. Dezember 2015 (BGBl. I S. 2218) festgelegt.

Die Thüga SmartService GmbH bietet zur Entlastung von dieser Verpflichtung sämtliche zur Vorratsdatenspeicherung verlangten Leistungen an – natürlich unter Einhaltung aller technischen, organisatorischen und rechtlichen Anforderungen.

Ihre Daten in sicheren Händen

SmartService ist bereits nach ISO 27001 auf Basis IT-Grundschutz und IDW PS 951 zertifiziert. Die korrekte Verbindungspreisberechnung wird gemäß § 45g TKG nachgewiesen. Für den Bereich der Vorratsdatenspeicherung gelten die entsprechenden Standards.

So sind für den Betrieb einer gesetzeskonformen Systemumgebung § 113b - § 113g TKG und der Anforderungskatalog der Bundesnetzagentur maßgebend. Die gespeicherten Daten sind von den Bestandstanden getrennt. Im Falle eines Auskunftsersuchens erhält die anfragende Behörde eine Kopplungs-ID, um den jeweiligen Datensatz abzufragen.

Die angebotene Systemumgebung wird an die jeweilige Datenquelle beim Provider per generischer Importschnittstelle angebunden. SmartService stellt zudem einen 24/7 überwachten Systembetrieb inkl. Backupkonzept zur Verfügung.

Organisatorische Leistungen

Kommunikation und Systemzugriff erfolgen unter Berücksichtigung § 11 BDSG und werden von besonders ausgebildetem und sicherheitsüberprüftem Personal unter Einhaltung des „4-Augen-Prinzips“ durchgeführt.

SmartService nimmt die Beschlüsse der auskunftsersuchenden Behörde unter Beachtung der möglichen Kommunikationswege (E-Mail/PGP-Schnittstelle) entgegen. Geschulte Mitarbeiter prüfen jeden Beschluss vor der Verarbeitung auf formale Fehler und fordern zu korrigierende Beschlüsse erneut an. Auch die Verfügbarkeit für unverzügliche Auskünfte bei Gefahr in Verzug wird sichergestellt.

„Nicht zuletzt übernehmen wir auch die gesamten Meldepflichten, die in diesem Bereich gefordert sind“, ergänzt Dr. Alexander Haßdenteufel, Abteilungsleiter Breitband bei SmartService. Dazu zähle die Übernahme bzw. Erstellung eines Sicherheits- und Betreiberkonzeptes als auch die Meldung von fehlerhaften Daten sowie die Begleitung der Kontrollen durch das Auditoren-Team mit Bundesnetzagentur, mit dem Bundesbeauftragtem für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) und ggf. dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).

Für die Konkretisierung der von der Thüga SmartService GmbH angebotenen Leistungen im Rahmen der Vorratsdatenspeicherung sowie Rückfragen zur Kostenstruktur, stehen die Experten aus der Abteilung zur Verfügung:

Tel. 09282 9999-0 oder: info(at)smartservice.de


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